
Die beiden Entdeckungstouren durch Marokko 2026 liegen nun hinter uns und wir haben die wunderschöne Natur und Kultur des Landes wieder in vollen Zügen genossen!
Wir haben Sie - wie jedes Jahr - in unserem Tourtagebuch jeden Tag virtuell mitgenommen auf unserer Marokko-Reise. Tägliche Tagesberichte mit Fotos und Videos direkt aus Marokko konnten hier als auch auf Social Media virtuell miterlebt und bestaunt werden.
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Morgens starten wir unsere erste Konvoifahrt zum Fährhafen in Algeciras. Alles klappt hervorragend und trotz der vielen Baustellen auf unserem kurzen Weg kommt der Konvoi aus 24 Reisemobilen pünktlich an. Leider ist unsere Fähre dafür nicht ganz so pünktlich und startet mit 2 Stunden Verspätung. Eine gute Stunde holen wir durch eine sehr zügige Zollabfertigung wieder raus und so kommen wir nach einer Volltankpause zu marokkanischen Dieselpreisen entspannt an unserem ersten Etappenziel an. Und werden mit Tee und Gepäck empfangen.
Abends werden wir mit einer schönen Fischplatte verwöhnt. Zum Sonnenuntergang über dem Atlantik geht‘s noch einmal auf die Hotelterrasse.
Weiter geht es Richtung Rabat. Auf einer gut ausgebauten Autobahn rollen wir südwärts. Am frühen Nachmittag erreichen wir unseren Campingplatz. Zum ersten Mal auf dieser Tour baut das Reimersteam die Feldküche auf und lädt uns zum Menü ein. Es wird ein längerer Abend in unserer langen Tischreihe. Gegen Mitternacht ist die letzte Fackel runtergebrannt.
Morgens steht unser Reisebus wieder bereit und es geht nach Rabatt, der Hauptstadt Marokkos. Wir haben wieder unseren deutschsprachigen Führer, der uns neben den Erklärungen der Sehenswürdikeiten auch viel über Land, Leute und Kultur erzählt. Abends kehren wir mit vielen neuen Eindrücken zu unserem Campingplatz zurück und das Reimers-Team hat noch einen kleinen Imbiss vorbereitet. Es wird ein geselliger Abend, die letzte Fackel erlischt erst gegen Mitternacht.
Unsere weitere Reise führt uns ins Landesinnere nach Marrakesch, der Perle des Orients. Wir stehen auf einem sehr schönen Campingplatz mit Swimmingpool, Poolbar, Restaurant und sehr vielen blühenden Büschen.
Am frühen Abend bringt der Bus uns zum berühmten Platz Djem el Fnaa. Hier ist Afrika pur. Das Stimmengewirr von Tausenden von Menschen, das Flötenspielen der Schlangenbeschwörer, die Musik von Trommeln vermischen sich. Die Luft ist gefüllt mit den Gerüchen aus den Hunderten von Garküchen und Grillständen.
An einem uns schon seit über einem Jahrzehnt bekannten Stand lassen wir uns nieder und probieren alles, was die Küche bietet. Nach dem Essen erkunden die meisten Teilnehmer noch die Souks, andere schlendern über den belebten, abendlichen Platz und genießen die Stimmung, bevor wir wieder zu unserem dagegen zum Glück absolut ruhigen Übernachtungsplatz zurückkehren.
Kurz nach 8 Uhr startet bereits unser Bus und bringt uns zum berühmten Bahia-Palast. Marrakesch erlebt die letzten Jahre einen so starken Touristenzustrom, dass man mit den Besichtigungen sehr zeitig beginnen muss oder es lieber sein lassen sollte. Wir haben uns für das Erstere entschieden. Unser Stadtführer zeigt uns Gassen fern des Tourismus, die das ursprüngliche Marrakesch zeigen.
Mittags kommen wir wieder auf dem Djem el Fnaa an, für unsere Gruppe haben wir die Dachterrasse eines schönen Restaurants mit Blick über den Platz reserviert. Auf dem Weg zurück zu unserem Campingplatz fahren wir mit dem Reisebus einen großen Supermarkt an und jeder hat noch einmal die Möglichkeit einzukaufen. Am frühen Abend lädt das Reimers Team zur Cocktailstunde ein. Nach der quirligen Stadt tut die Ruhe (…und der kühle Cocktail) auf unserem ruhigen Campingplatz gut.
Heute ist ein Tag zur freien Verfügung. Für uns ist ein Shuttlebus in das Zentrum von Marrakesch eingerichtet. Die meisten bleiben jedoch auf dem sehr schön angelegten Campingplatz und entspannen vor Ort.
Zum Abend hin fährt der ein oder andere noch einmal auf den Djem el Fnaa und lässt sich in das orientalische Flair fallen. Trommeln, Flöten, Stimmengewirr, Muezzinrufe und Gerüche aus ´zig Gar- und Grillküchen vermitteln einen Hauch des orientalischen Märchens aus "1000 und eine Nacht“. Die Nacht auf unserem Platz ist dagegen ruhig und angenehm kühl.
Es geht über die Pässe des Hohen Atlas. Wir durchqueren ein imposantes Gebirge. Hinter jeder Kurve erwarten uns neue Eindrücke, die Windschutzscheibe wird zur realen Kinoleinwand. Wir fahren diese Strecke nicht im Konvoi, damit jeder individuelle Fotostopps auf den kleinen Parkplätzen einlegen kann.
Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Etappenziel Ait Ben Haddou. Wir steigen durch die alte, zum Teil noch bewohnte Kasbah zur Wehrburg, ein UNESCO-Welterbe, auf. Dies war vor Jahrhunderten der Start und Ankunftspunkt für die Karawanen nach Timbuktu. Die Dromedarkarawanen waren von hier aus 52 Tage quer durch die Sahara nach Timbuktu unterwegs.
Abends speisen wir im örtlichen Hotel.
Es geht entlang der berühmten „Straße der Kasbahs“ zur Todraschlucht. Die Landschaft ist wieder einmalig. Zuerst sieht es aus, als ob wir über den Mars fahren, eine surreale Landschaft aus rot/braunen Steinen und Gebirgen. Dann wird es grüner, bis wir die Gebirgsoase erreichen, in der unser Campingplatz liegt. Abends baut das Reimers-Team wieder die Feldküche auf und verwöhnt uns mit einem Menü.
Heute geht es mit SUVs ab ins Gebirge. Wir fahren die Todraschlucht hinauf, durch menschenleere Landschaften über die Gipfel des Atlasgebirges in fast 3.000m Höhe hinüber in die Dadesschlucht.
Die gigantische Landschaft verschlägt einem den Atem. Von oben sehen wir in über 1.000m tiefe Schluchten. Zum Mittagessen kehren wir in einer Nomadenherberge ein.
Nach sieben Stunden sind wir überflutet mit neuen Eindrücken und unsere Gebirgstour endet wieder bei unseren Reisemobilen.
Nach dem üppigen Mittagessen hat das Reimersteam heute Abend eine Hack-/Lauchsuppe frisch für uns gekocht. In gemütlicher Runde sitzen wir bis spät in die Nacht bei Fackelschein zusammen.
Ein Tag zur freien Verfügung. Es wird eine 2 1/2 stündige, geführte Wanderung durch die Gebirgsoase entlang des malerischen kleinen Flusses und ein Taxi-Shuttle in die Schlucht angeboten. Alternativ lässt es sich auf dem schön angelegten Campingplatz unter Palmen und an blühenden Büschen auch gut relaxen.
Der Abend wird in unser großen Runde mal wieder recht lang und die letzte Fackel erlischt erst spät.
Wir brechen Richtung Wüste auf. Wenn es windstill ist, werden wir die nächste Nacht im freien Gelände zwischen den Sanddünen des Erg Chebbi verbringen. Erst einmal sind die Foukaras auf dem Weg nach Arfoud unser Ziel. Vor Jahrhunderten haben Sklaven diese unterirdischen, zig Kilometer langen Röhren durch den Boden gegraben. Durch diese „Pipelines“ kam das Wasser direkt aus dem Gebirge zur Oase in der Wüste, auf Brunnen konnte verzichtet werden. Vor ca. 120 Jahren gab es einen sehr kurzfristigen Klimawandel (und das ohne Industrie und Autos) und die Röhren fielen für immer trocken. So können wir heute in die Wasserleitungen hinabsteigen und durch diese gehen.
Wir haben bei unserer weiteren Fahrt optimales Wetter und so steuern wir unseren „wilden“ Platz an. Das Reimers-Team hat organisiert, dass unter einem Nomadenzeltdach kühle Getränke, Gebäck und natürlich auch der heimische, marokkanische Tee bereit stehen. Am Abend kommt ein Nomade und backt für uns Brot auf einem Feuer direkt auf dem Wüstenboden. Zum Essen können wir verschiedene, für die Region typische Gerichte probieren. Es wird wieder sehr spät bis die letzte Fackel erlischt.
Bis Mittag bleiben wir auf unserem Wüstenplatz. Ein herrliches Gefühl, barfuß durch die Wüste zu gehen und die ein oder andere Düne zu erklimmen. Bevor es nach 12 Uhr zu heiß wird, fahren wir die kurze Strecke zu Mohas Hotel, das auch direkt an den Sanddünen liegt. Wir relaxen im Pool der Anlage, gemütlich vor unseren Mobilen und die meisten gehen wieder in die Wüste. Abends speisen wir im Hotel.
Unsere Reisemobile lassen wir stehen und es geht mit SUVs auf große Tour. Wir steuern die ehemalige Siedlung der Fremdenlegion Mfis an. Weiter führt uns unsere Route rund um den Erg Chebbi. Zur Mittagspause kehren wir in einem Wüstencamp ein und es gibt -wie könnte es anders sein- wieder eine legere Tagine.
Am späten Nachmittag kehren wir mit vielen neuen Eindrücken zu unseren Mobilen zurück.
Nach Abschluss unserer Marokko-Tour 2026 bieten wir unsere bewährten Tourmobile zum Verkauf an. Alle Fahrzeuge wurden ausschließlich von der Geschäftsführung gefahren und überwiegend auf Langstrecken eingesetzt. Sie wurden stets sorgfältig gepflegt und regelmäßig gewartet.
Das Besondere in diesem Jahr: Jeder Käufer eines unserer Tourmobile erhält eine exklusive Einladung als Ehrengast zu unserer Marokko-Tour 2027 und kann kostenfrei an diesem einzigartigen Abenteuer teilnehmen.
Sichern Sie sich nicht nur ein bestens ausgestattetes Reisefahrzeug, sondern werden Sie Teil unserer Gemeinschaft und erleben Sie die faszinierenden Landschaften, Kulturen und Begegnungen Marokkos hautnah – als unser besonderer Gast.
Jetzt Kontakt zu uns aufnehmen und eine E-Mail an frank.reimers(at)reimersgmbh.de senden.

EZ 03/2025 32.000 km Diesel 220 kW (299 PS) Automatik Klimaanlage Zul. Gesamtgewicht: 11.990 kg Breite: 2.500 mm Höhe: 3.860 mm Länge: 8.990 mm

EZ 04/2025 5.500 km Diesel 220 kW (299 PS) Automatik Klimaanlage Zul. Gesamtgewicht: 11.990 kg Breite: 2.480 mm Höhe: 3.780 mm Länge: 9.990 mm

EZ 09/2025 9.400 km Diesel 213 kW (290 PS) Automatik Klimaanlage Zul. Gesamtgewicht: 11.990 kg Breite: 2.500 mm Höhe: 3.880 mm Länge: 10.700 mm
Viel zu früh für einen Urlaub klingelt unser Wecker. Aber der Sonnenaufgang ließ sich leider nicht verschieben ! Mit Dromedaren starten wir noch im Dunkeln unseren Ritt in die Wüste. Die hohe Düne müßen wir leider auf eigenen Füßen erklimmen, drei Schritte vor und zwei Schritte zurück im rutschenden Sand. Der Sonnenaufgang über der Wüste entschädigt uns aber für die Anstrengung. Nach unser Rückkehr gibt es ein schönes Frühstück im Hotel.
Am Nachmittag haben sich einige Teilnehmer entschlossen, die Wüste mit gemieteten Dune-Buggies zu erobern. Zur Verabschiedung von dem südlichsten Punkt unserer Reise gibt es abends eine Feier in der Wüste mit einem marokkanischem Festessen.


Erstmals während unser Tour geht es wieder nordwärts! Wir verlassen die Wüstenregion und fahren entlang des Ziz-Tales. Die breite Ziz-Oase verjüngt sich, je weiter wir Flussaufwärts fahren. Unser Campingplatz liegt im Ziz Grand Canyon und bietet ein atemberaubenden Rundumblick
Heute kochen alle Mitreisenden selber: Das Reimers-Team stellt alle erdenklichen Zutaten für eine Tagine bereit und es gibt einen Tagine Kochkurs. Jedes „Mobil“ bekommt eine eigene Tagine mit Holzkohlebrenner. Wir haben sehr viel Spass und bei dem einen oder anderen Cocktail wird es wieder ein längerer und geselliger Abend unter einem fazinierenden Sternenhimmel.





Unser Weg führt uns weiter ins Gebirge, die Landschaft ändert sich aber total. Die bräunliche Sandsteinfarbe der Felsen wechselt zu schwarzem Lavagestein. Unser Ziel ist ein schönes Hotel mit einem luxuriös angelegten swimmingpool, von dem wir auch jetzt Ende Mai noch einen Ausblick auf schneebedeckte Gipfel haben.
Abends bedienen wir uns am Hotelbuffet. An der Hotelbar gibt es hinterher noch das ein oder andere Casablanca-Bier. Marokkaner können ein sehr gutes Bier brauen.
Wir fahren durch Zederwälder Richtung Meknes. Die Wälder sind von Berberaffen bewohnt, die gleiche Rasse, die auch auf dem Felsen von Gibraltar lebt. Hier sind es allerdings noch Wildtiere, die sich aber natürlich auch auf den Waldparkplätzen an die Menschen gewöhnt haben und sich gerne füttern lassen. Nachmittags erreichen wir unseren Platz für die nächsten zwei Tage.
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Um 9 Uhr starten wir mit unserem Reisebus ins Zentrum von Meknes. Unser deutschsprachiger Führer erzählt jns sehr viel über Land, Leute und Kultur. Am frühen Nachmittag sind wir wieder auf unserem ruhifen Campingplatz und nach einer längeren Pause fährt uns der Bus noch einmal nach Volubilis, einer sehr großen Ausgrabungsstätte der Römerkultur.
Abends lädt das Reimersteam ein letztes Mal auf dieser Tour zum Essen aus der „Feldküche“ ein.
Alles geht leider irgendwann zu Ende. Wir treten unsere letzte Etappe der Tour zur Fähre an. Die Ausreiseformalitäten sind schnell erledigt und wir kommen pünktlich auf die Fähre, die natürlich wieder einmal nicht pünktlich abfährt. Aber noch haben wir ja Urlaub und keinen Stress. An Deck ist gutes Wetter und so geniessen wir die letzten Sonnenstrahlen in Afrika.Auch in Spanien sind wir recht schnell durch den Zoll.
Wir haben als Reimers-Marokko-Team damit unsere 33. geführte Marokko-Rundreise abgeschlossen. Da wir dieses Jahr keine Herbsttour anbieten und im Sommer auch nicht privat nach Marokko fahren, verabschieden wir uns bis zum Frühjahr 2027 von Marokko.
Am Nachmittag des 12. Juni 2026 werden wir die Daten unserer 34. und 35. Marokkotour im Frühjahr 2027 auf unserer Homepage veröffentlichen.
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